Presseclips   2008 - 1982:

Ihre dunkle, dramatische Stimme lässt unser Blut rückwärts fliessen.
BEWEGUNGSMELDER Zürich 2008

Review DROPDEAD Festival Prague 11/2007
You could say that Mona Mur is here representing German new wave. With a career that stretches back to the 80s, and a history of collaborations with artists as diverse as members of Einstürzende Neubauten, the Stranglers, and Yello, you could even argue that Mona Mur has positioned herself on the principal intersection of the new wave autobahn. Tonight she's collaborating with ex-KMFDM man En Esch, on guitar. We're in the minimal zone again, and while the performance has an air of cool restraint throughout, there's also a distinct feeling of seething passions just under the surface. Mona Mur gives us a performance of Brechtian torch songs and slow-burning cabaret-influenced chansons, meticulously delivered with a chilled composure that at once establishes a distance between performer and audience, even as it entices you in. It's theatre, and yet it's still unequivocally rooted in the stripped and clipped stylings of 80s new wave. Mona herself maintains a controlled and impassive aura - aside from those moments when she's joking with En Esch, who I suspect, if left to himself, would probably slap cranked-up guitar over everything. The amiable tension between the two performers - the supercool vocalist and her rock guitarist, straining at the leash to amp it all up - adds another neat bit of tension to the proceedings. The audience is held, rapt and attentive, from first song to last.
Uncle NEMESIS UK 2008

Wenn der Industrial-Dance-Track "Hier im Nebel" losgeht, wird "Into Your Eye" zu einem absolut blutig-saftigen Steak, deine Zähne hineinzuschlagen. Das hypnotische "Indra" und die mitreißende Schönheit von "Eden" sind weitere Paradestücke dieser kraftvollen Songschreiberin.
sickamongthepure, USA 2005

...eine Künstlerin, die keine schwachen Sachen produziert. Es ist schwer, der Faszination dieser Frau beim Hören von "Into Your Eye" zu entgehen..
COLD, Poland, 2005

Mona Mur hat eine dramatische und ergreifende Stimme, die ihren einzigartig erotisch-intensiven, rauhen und dunklen Charakter reflektiert. Sie ist eine der wenigen deutschen Sängerinnen, die in Eigenregie dunkle, aggressive Sounds zwischen Elektronik, Industrial, Avantgarde und orchestrierten großen Gesten entwickeln.
International ReGen Magazine 2004

Die dunkle Stimme Mona Murs, die irgendwo zwischen Siouxie und Nico zuhause ist, bietet den Roten Faden, der die ruppigen Frühwerke mit den ausgefeilten, atmosphärisch dichten Soundscapes jüngerer Zeit verbindet...Der Mix aus Agression, dunkler Emotionalität und innerer Einkehr ist unwiderstehlich. Mona Mur entfaltet Landschaften aus Klang, mal rau, karg, gefährlich, mal geheimnisvoll, dunkel und im Innersten vertraut.
ZILLO 2004

...eine Vielschichtigkeit an Inspirationen, die in Mona Murs Klangwelten deutlich zu spüren ist und durch lauschende Ohren viele Bilder und Erinnerungen ins eigene Hirn malt.
SONIC SEDUCER 2004

...nicht mehr und nicht weniger als ein Stück deutscher Wave-Geschichte !
GOTHIC 6/04

Kein Wunder, das FATIH AKIN drei Songs von Mona Mur im Soundtrack zu seinem Berlinale Erfolgsfilm "GEGEN DIE WAND" verwendete: weil ihre Musik, ihre Stimme, ihre Texte genauso erotisch, wild, leidenschaftlich, leicht düster und vor allem lebenshungrig wie die Hauptfigur sind.
GOTHICWORLD 2004

"Into Your Eye" ist damit längst fälliger Geschichtsunterricht, Überraschung und Offenbarung zugleich, das zur Entdeckung zwingt.
GRENZWELLEN 6/04

Die neueren Stücke aus dem Zeitraum 1995 bis 2003 sind allesamt sehr elektronisch produziert. Direkt das erste Stück aus dieser Abfolge, "Hier im Nebel sind wir alle gleich", ist ein absoluter Hammer: Ein "nur" gesprochener, d.h. nicht gesungener, Text mit stampfendem Elektronik-Beat und fetten Synthi-Flächen schaffen eine ganz unglaublich dunkle Gänsehaut-Atmosphäre.
Dark FUN 2004

Die eiserne Jungfrau der blutigen Passionen ist zurück mit einer Werkschau ihrer seit den frühen Punk und New Wave Tagen eingespielten, dunkel experimentellen Sounds.
Dorfdisco Berlin 2004

Die letzte der großen New Wave-Schlampen schlägt mit ihrer neuen Platte selbst Lydia Lunch, Siouxie Sioux und Toyah.
TEMPO, Hamburg 1992

...eine Stimme mit Charakter, tief und bedrohlich, erotisch fordernd, kühl und berührend.
Musik Express 1988

Die Band gab alles - mit einem breiten Sound düsterster Schattierung erzeugten die Musiker eine Atmosphäre wie bei einem Leichenschmaus in einer Grabkammer - eine tolle Leistung.
Tageszeitung, Berlin 1985

...ihre Waffen sind eine leidenschaftlich-blutige Stimme, eine scharfe Zunge und ein Talent für mehrspachige Wortspiele, das sie für ätzende Kommentare nutzt...
New Musical Express, London 1982